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Aktuelles im Überblick

Schulbeginn nach den Herbstferien

Auf Grund der Corona Pandemie sind für unsere Schüler folgende Anfangszeiten und Treffpunkte vorgesehen:

Jahrgang 5 6 7 8 9 10 11/12
Uhrzeit 8:00 8:30 8:00  8:30 8:15 9:00 8:00
Eingang D A E F G B/C H

Der Einlass in die Schule erfolgt nur, wenn das Formular zur Gesundheitsbestätigung (Teil A und Teil B) unterschrieben abgegeben wird. Die Formulare finden Sie unter Downloads. 

Schulbeginn am 03.08.2020

Auf Grund der Corona Pandemie sind für unsere Schüler am ersten Schultag folgende Anfangszeiten und Treffpunkte vorgesehen:

Jahrgang  5  6  7  8  9  10  11  12
Eingang  D  A  E  F  G  C  H  H
Uhrzeit  8:00  9:00  9:30  9:30  10:00  10:00  10:30  10:30

 

Corona-Video
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Das Video wurde von der Klasse 10a während der durch die Corona-Pandemie bedingten Schließung unserer Schule angefertigt.

(Unter Verwendung des Songs: Machen wir das Beste draus. Mit freundlicher Genehmigung durch die Gruppe Silbermond)

Erkundungstour auf dem Biohof Medewege
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Während unserer Projektwoche mit dem Thema „Nachhaltigkeit“, welche von den Schülern der Klassenstufen 10, 11 und 12 geleitet wurde, entschieden Gina und ich uns für einen Ausflug zum Biohof Medewege. Wir waren uns sicher, dass es eine sehr schöne Erfahrung wird und waren deshalb auch gespannt auf die Meinungen der Kinder,die wir betreuten.

In Medewege angekommen, wurden wir von einer jungen Frau begrüßt,welche auf dem Hof ihr Freiwilliges Ökologisches Jahr machte. Sie wirkte sehr motiviert und das färbte auf uns alle ab. Sie zeigte uns das ganze Gelände und erzählte von der Entstehung und Verbesserung des Hofes. Was wir alle nicht wussten war, dass der Hof aus vielen kleineren Betrieben zusammengeschlossen ist, aber dennoch eine Gemeinschaft entstanden ist.

Die Tiere auf dem Hof, dazu zählen zum Beispiel Hühner, Kühe, Bienen, Schafe und viele mehr, werden artgerecht und liebevoll gehalten. Sie haben eine große Fläche zum Leben und werden regelmäßig ärztlich kontrolliert. Auch beim Anbau von Getreide, Obst oder Gemüse wird saisonal und nicht übermäßig angebaut. Später werden aus diesen Ernteerträgen selbstgebackenes Brot, frisch gepresster Saft oder Kuchen für den Hofladen oder das Hofcafé hergestellt.

Wir waren alle sehr beeindruckt, wie viel Arbeit und Liebe in den später verkauften Produkten steckt. Das haben wir am eigenen Leibe erfahren, als wir in der Bäckerei Pizza und Brötchen gebacken haben. Und zwar alles mit Produkten aus eigenem Anbau und vor allem komplett selbstgemacht und super einfach.

Am meisten hat mich der Hofladen beeindruckt. Dort findet man allerlei selbst hergestellte Produkte wie zum Beispiel die Säfte, vieles auch ohne Plastikverpackung. Auch findet man dort Alternativen zu Seifen, Zahnbürsten oder Waschmitteln, diese kann man sich dort zum Beispiel in seine alte Verpackung abfüllen. Sehr gut kam vor allem das Selbstbedienungsregal im Laden an. Dort kann man sich Nudeln, Reis oder Getreide selber abfüllen.

Der Biohof Medewege hat uns alle sehr begeistert und zum Nachdenken angeregt. Was könnte man alles an seinen Gewohnheiten ändern! Sollte man nicht ein wenig mehr Geld ausgeben, aber der Umwelt und den Tieren dafür etwas Gutes tun?

Text: Laura, 10a

Skifahrt 2020 nach Österreich
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Wir fuhren über den Reisedienstanbieter 'Klühspies' vom 31.1.2020 bis 8.2.2020 (Projektwoche vor den Winterferien) mit 14 Anfängern aus der Jahrgangstufe 11 auf freiwilliger Basis nach Mallnitz in Kärnten/Österreich. Dort führten wir einen sechstägigen Skikurs durch, den die SchülerInnen je nach Leistungsergebnis wahlweise als Semesterkurs ins Abi einbringen können. 

Dieses Jahr begleiteten Frau Deiters und Herr Diderich eine äußerst interessierte, motivierte und kommunikative Schülergruppe, die allesamt das Skifahren erfolgreich erlernt und auch höhere Ansprüche bewältigt haben. Für alle Beteiligten war die Fahrt ein Erfolg und eine Freude. Bitte befragen Sie sie selbst! 

Brecht in der Zukunft
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Zukunftsbewusst, nachhaltig und umweltfreundlich. So lautete die Devise in der Projektwoche der IGS Bertolt Brecht vom 03.- 05. Februar. Dabei hatten die Schüler der fünften und sechsten Klassen die Chance, sich in ein Projekt, welches von den Oberstufenschülern organisiert wurde, einzuschreiben.

In den unterschiedlichen Projekten wurde den Schülern die Möglichkeit geboten, sich sowohl theoretisch als auch praktisch zu bilden und dabei lernten sie verschiedene Möglichkeiten kennen, sich nachhaltig zu ernähren und zu verhalten. Die Projektleiter wählten dabei die unterschiedlichsten Methoden: Einige Gruppen besuchten die Naturschutzstation am Zippendorfer Strand und informierten sich über einen nachhaltigen Schulranzen. Eine andere Gruppe fuhr an einem Tag nach Stralsund ins Meereskundemuseum und sammelte dort zahlreiche Erfahrungen über die Verschmutzung unserer Meere. Auch das Schulhaus wurde nicht außer Acht gelassen, denn eine Projektgruppe verschönerte den Kantinen-Innenhof, pflanzte einen Apfelbaum und weitere Beete an.  So hat unsere Schule jetzt nicht nur ein Atrium sondern auch ein Beetrium. Die Gruppe, die aus Schülern der 5c bestand, unternahm einen Ausflug ins Meereskundemuseum nach Stralsund. Um auch nach der Projektwoche weiter nachhaltig zu handeln, wurden den Schülern nachhaltige Alternativen aufgezeigt, wie eine umweltfreundliche Spardose aus Pappmaschee. Beim Besuch des Biohofs in Medewege hat eine Gruppe nachhaltig Pizza gebacken und sich über ökologische Landwirtschaft informiert. Andere Gruppen haben gemeinsam gekocht. Wichtig beim Kauf der Produkte war, dass diese nicht in Plastik verpackt waren – eben nachhaltig.

Als Fazit dieser Woche schließen wir, dass diese nicht nur die Schüler, sondern auch den Lehrerinnen und Lehrer in puncto Nachhaltigkeit zum Umdenken angeregt hat. Auch im Schulalltag wird eine Sauberkeitskampagne und die Verwendung von recyclebarem Papier auf den Toiletten und für das Unterrichtsmaterial auf unsere Umwelt Rücksicht genommen.

 

Text: Tobias Menzlin, Kevin Bruhn, 12b

Sport, Spiel, Spaß, Lernen und Erfahren

Mit diesen Worten lässt sich die Woche vom 02. bis zum 06. Februar für die Klasse 5s der IGS Bertolt-Brecht knackig zusammenfassen. Und doch würde jeder aus der sportorientierten Klasse viel mehr und ganz eigene Worte finden, um die Klassenreise zu beschreiben.

Völlig abseits des Schulalltags besuchten wir die Sportschule Zinnowitz, um uns einem Trainingsplan zu widmen, der es in sich hatte. Sportpädagogisch wäre von konditionellen Fähigkeiten oder koordinativen Fertigkeiten die Rede, ebenso wie von Einzel- und Teamübungen unter Berücksichtigung motorischer Aspekte und individuellem Leistungsvermögen.

In der Praxis sah das allerdings wesentlich handfester aus. Morgens begann der Tag um 08:00 Uhr mit einem Strandlauf, der einerseits den Körper auf die Trainingseinheiten des Tages einstimmen sollte und andererseits so richtig Laune auf das ausgiebige und sehr reichhaltige Frühstück machen konnte. Satt und gestärkt waren anschließend die nächsten Aufgaben, wie kleinere Trainings, ein Spaziergang in der Gruppe oder ein wenig Freizeit, kaum eine ernsthafte Hürde.

Nach dem Mittagessen und der anschließenden Mittagsruhe waren die Akkus aller Schülerinnen und Schüler beinahe übervoll und die Sportlerngruppe brannte darauf, sich in anspruchsvollen Aufgaben zu beweisen. Bei Stationenarbeit zur Kraftausdauer, Lauftrainings oder Turnübungen, die sogar in einer Gruppenkür präsentiert wurden, wurden die Energien in die Kraftausdauer, in die Kondition oder in koordinative Fertigkeiten gesteckt.

Der sportliche Abend wurde in der Regel durch ein Hallenspiel gekrönt, wobei die erste Halbzeit das gemeinsame Abendessen um 18:00 Uhr war, während die zweite ab 19:00 Uhr dann tatsächlich ausgiebig ausgefochten wurde. Anschließend gab es kaum noch eine Nachspielzeit und alle fielen müde, zufrieden und voller Erwartungen auf den nächsten Trainingstag in tiefen Schlaf.

Sport, Spiel, Spaß, Lernen und Erfahrung, so lässt sich die Woche zusammenfassen. Regelmäßige Spieleinheiten, freie Freizeitgestaltung, kleinere Ausflüge und immer wieder handfestes Training bildeten den Rahmen, welcher Kraft, Ausdauer und Leistungsbereitschaft intensiv förderte, aber auch die Sozialkompetenz, das eigene Körpererleben und das Selbstbewusstsein begünstigte. Insgesamt fanden alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, dass es ein sehr gelungenes Trainingslager war.

Und so verwundert es auch nicht, dass sich aus den Reisetagbüchern der Schülerinnen und Schüler, welche gemeinsam ausgewertet wurden, ein gemeinsamer Punkt ergibt – Das Trainingslager hätte gern noch eine Woche länger dauern können.

Sehr gern nimmt die Schulleitung dies zur Motivation, eine solche Veranstaltung regelmäßig für die sportorientierte Klasse der IGS Bertolt-Brecht zu ermöglichen. 

Interview mit zwei DaZ-Lehrerinnen
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Stellen Sie sich bitte vor, sagen Sie, wie lange Sie an der Schule sind und welche Fächer Sie außer ,,Deutsch als Zweitsprache'' unterrichten.

Frau Hopka: Ich bin seit vier Jahren an der Schule. Zuerst habe ich ganz viel DaZ unterrichtet und ein bisschen Deutsch. Und jetzt nach vier Jahren unterrichte ich nur wenig DaZ, dafür mehr Deutsch. Es liegt daran, dass es immer weniger DaZ-Stunden gibt, obwohl wir den Bedarf noch haben und auch die Schulleitung gerne mehr DaZ-Stunden geben würde. 

Frau W: Ich bin eine gelernte DaZ-Lehrerin und habe erst an anderen Schulen und an Hochschulen Studenten unterrichtet. Hier bin ich seit ungefähr zwei Jahren. In dieser Schule unterrichte ich nur DaZ, in meiner vorherigen Schule habe ich noch Geografie unterrichtet. Im Moment gebe ich Geografie nur, wenn ich Vertretungsunterricht habe.
 

Wie sieht ein typischer DaZ-Unterricht aus? Wie unterscheidet er sich von einem normalen Unterricht?

Frau W: Der größte Unterschied ist, dass die Kommunikationssprache die Zielsprache ist. Die Sprache, auf der man sich verständigen muss, ist gleichzeitig die Sprache, die man erst lernen muss. 

Frau Hopka: Das ist so, als würdet ihr Englischunterricht haben, obwohl ihr noch nie ein Wort Englisch gehört habt und der Englischlehrer redet und erklärt die ganze Zeit auf Englisch. Für uns ist es speziell, dass alle mit unterschiedlichen Fähigkeiten kommen. Also natürlich sind auch alle unterschiedlich gut in Mathe. Aber wir gehen davon aus, wer in Klasse 5 oder 8 in Mathe ist, hat ein bestimmtes Level. Bei DaZ kann es aber sein, dass wir am Anfang des Schuljahres neue Schüler dazu bekommen und dann sind einige vielleicht 15 und haben gar kein Deutsch und kein Englisch gehabt und auch unter Umständen keinen regelmäßigen Schulbesuch aus verschiedenen Gründen. Dann haben wir welche, die sind vielleicht erst 11, aber haben vorher schon sehr guten Englischunterricht gehabt, sodass sie leichter Zugang zur Sprache finden. Das ist meiner Meinung nach eine Spezifik.

Frau W: Manchmal haben wir auch Schüler dabei, die noch nie in der Schule waren.
 

Wie schaffen Sie es, die Schüler zu unterrichten, wenn sich nicht alle auf dem gleichen Niveau befinden? Wie erhalten Sie dann die Aufmerksamkeit?

Frau Hopka: Schwierig. Du hast manchmal Stunden, da denkst du ,,Heute hat es super geklappt, du konntest jedes Niveau irgendwie bedienen und du hast das Gefühl, jeder hat was mitgenommen. Und dann hast du Tage, wo du denkst ,,Die, die ganz schnell und gut sind, haben zu wenig gekriegt. Die, die langsamer sind und mehr brauchen, haben auch nicht genug gekriegt''. An dem Tag ist es dann auch nicht freudvoll. Es ist immer wieder neu, man muss jeden Tag wieder neu anschauen.

Frau W: Das ist extrem schwierig. Manchmal komme ich mir vor wie ein Dirigent und irgendwo hat es auch dann sein Ende, die eine und den anderen zu dirigieren. Es ist halt kein Orchester, das zusammenspielt, wenn die Gruppe so unterschiedlich ist. Es ist eher so, dass jeder sein eigenen Teil spielt und man muss dann, wenn man versucht den Unterricht zu strukturieren, die Materialien mitgebracht hat und auch merkt ,,Aha, geht nicht ganz so'', dann muss man halt alles umorganisieren und dafür bleibt noch etwas Anderes an der Strecke. Das ist eine riesige Herausforderung.
 

Wie geht man damit um, wenn der Schüler kein Deutsch kann, aber Noten in anderen Fächern kriegen muss? Finden Sie es gerecht?

Frau W: Das Eine sind die Noten, die man auf die Leistung bekommt, die man im Unterricht bringen sollte und das Andere sind die Zeugnisnoten. DaZ-Schüler sind bis zum Ende ihrer Förderzeit von den Zeugnisnoten befreit. Sie dürfen sie bekommen, zum Beispiel, wenn jemand in einem Fach besonders gut ist, dann darf er auch die Zeugnisnoten bekommen. Das Andere ist, dass wir uns darauf geeinigt haben, dass es gut ist, für Schüler einzelne Noten zu vergeben, denn die Schüler sollen für sich eine realistische Einschätzung lernen. Es ist auch eine Rückmeldung für die Eltern, wie weit ihre Kinder gekommen sind. 

Frau Hopka: Ich glaube auch, völlig ohne Noten sind viele tatsächlich desorientiert, weil sie gar nicht so genau einordnen können, was sie schon leisten und das kann bei einigen dazu führen, dass sie gar nicht mehr motiviert sind oder sich nicht weiter anstrengen, weil sie das Gefühl haben ,,Mir ist egal, was ich da hinschreibe''.
 

Wie sieht es in der Gruppe aus, wenn verschiedene Kulturen sich zusammenfinden? Gibt es oft Konflikte/kulturelle Verschiedenheiten untereinander? Oder versteht sich jeder mit jedem gut?

Frau W: In einer Gruppe gibt es immer Findungsprozesse. Die finden überall statt und sie passieren genauso, wenn fremde Kulturen aufeinander treffen. Deshalb ist es immer schwierig auseinanderzuhalten: Ist die Situation gerade entstanden, weil die Schüler aus unterschiedlichen Kulturen kommen? Oder ist sie entstanden, weil die Schüler charakterlich gut oder im Gegenteil weniger gut zusammenpassen? Wir gehen aber trotzdem auf kulturelle Dinge ein, denn für viele Schüler ist es auch das erste Mal sich in so einer gemischten Gruppe und im fremden Land zurechtzufinden und hier ist es ganz wichtig, dass es Bewusstsein für Verschiedenheiten wie Traditionen geschärft wird. 

Frau Hopka: Es kann auch durchaus sein, dass du eine Gruppe hast mit ganz vielen Kulturen, wo aber Persönlichkeiten drin sind, die vom Charakter her sehr tolerant sind, viele Andersartigkeiten zulassen und dann hast du in dieser Gruppe automatisch auch weniger Konflikte.
 

Was würden Sie den ausländischen Schülern empfehlen, damit sie die deutsche Sprache mehr mögen und besser beherrschen?

Frau Hopka: Ich glaube, Beherrschen geht ein bisschen mit Mögen Hand in Hand. Je besser ich sie kann, desto aufgeschlossener bin ich der Sprache gegenüber. Ich habe auch Verständnis dafür, wenn jemand sagt, er finde Deutsch zum Erbrechen, weil das immer auch eine Momentaufnahme sein kann. Es kann sein, dass man irgendwo merkt, man kommt nicht weiter und irgendwann hat man einfach die Schnauze voll, die Fremdsprache zu hören. Das ist ein Prozess. Um die Sprache besser beherrschen zu können, sollten die Schüler die Vorteile der Klasse nutzen. In der Klasse sind ja nicht nur Schüler aus anderen Ländern. Mit denen aus dem deutschsprachigen Umfeld sollten sie viel sprechen und was sie gehört haben, einfach ausprobieren.

Frau W: Es kann aber auch sein, dass die Schüler nach einiger Zeit Deutsch schön finden. An der Stelle müssen wir auch sagen, dass Deutsch eine reichhaltige Sprache ist und Schüler, die gerne auch exakt sprechen, sich genau ausdrücken wollen und sich die Zeit nehmen, Differenzierungen in der deutschen Sprache kennenzulernen, die kommen dann auch zu solchen Aussagen, dass sie auf einmal die Sprache schön finden. Aber es ist natürlich bei jedem individuell.

Tag der offenen Tür

16.00-19.00 Uhr

Offener Elternabend

17.00-20.00 Uhr

Ein Name-zwei Frauenschicksale
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Die Autorin Rike Reiniger liest bei uns aus ihrem Werk „Name: Sophie Scholl“

Am 5. November 2019 besuchte die Berliner Regisseurin und Autorin Rike Reiniger unsere Schule, um ihr Werk „Name: Sophie Scholl” vorzustellen. Die zwölfte und die zehnte Klasse versammelten sich im Geographieraum und erwarteten die Autorin schon ganz gespannt.

In diesem Theatermonolog dreht es sich um zwei junge Frauen, die zufällig denselben Namen tragen und sich beide ihrem Gewissen stellen müssen.

Es werden parallel die Geschichten dieser zwei jungen Frauen dargestellt, die jedoch in verschiedenen Zeiten leben.

Auf der einen Seite die historische Sophie Scholl - eine Widerstandskämpferin, die gegen den Nationalsozialismus kämpfte. Eine junge Frau, die wegen verteilter Flugblätter am 22. Februar 1943 zum Tode verurteilt wurde.

Auf der anderen Seite wird die Geschichte der in unserer Zeit lebenden Sophie Scholl aus ihrer Sicht erzählt: Die junge Jurastudentin soll in einem Betrugsfall, in dem es um Prüfungsunterlagen geht, als Zeugin aussagen. Dabei muss sie eine Entscheidung treffen.

Die Schüler hörten der Autorin gespannt zu und verfolgten den Monolog aufmerksam. Besonders die monologische Darstellungsweise des Theaterstückes hatte eine fesselnde Wirkung auf die Zuhörer. Dies machte sich im anschließenden regen Gespräch mit der Autorin anhand der gestellten Fragen und geäußerten Meinungen der Schüler bemerkbar.

Ein Drama wie „Name: Sophie Scholl” erweist sich erst als erfolgreich, wenn es einen bleibenden Eindruck hinterlässt und den Zuhörer über einen gewissen Zeitraum begleitet. Die Antwort auf die Frage nach dem Gewissen bleibt jedoch jedem selbst überlassen.

Tische für Togo

Wenn man etwas nicht mehr braucht, muss es noch lange nicht reif für die Tonne sein. Um diesen Gedanken auch in die Tat umzusetzen, arbeitet unsere Schule seit drei Jahren mit dem Verein „Nebenan in Afrika“ und weiteren Partnern zusammen. Gemeinsam unterstützen wir eine Schule in Togo, einem kleinen Land in Westafrika. Viele Schulen in Togo sind nicht gut ausgestattet, sodass manchmal sogar Tische und Stühle fehlen. So war es zum Beispiel in Sudu.

Doch da unsere Schule nach und nach mit neuen Tischen und Stühlen versorgt wird, konnten wir die alten einfach spenden.

Nachdem die Tische in den Container geladen wurden, führte sie der Transportweg von Hamburg übers Meer bis in die Hafenstadt Lomé. Von dort wurden die Möbel weiter transportiert bis zur Schule in Sudu.

Wandertag
Endlich Ferien
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Letzter Schultag 2018/2019 mit Zeugnisausgabe

Zeugnisübergabe

18.00 Uhr Feierliche Zeugnisübergabe Abitur-Mittlere Reife-Berufsreife

Wandertag

Das Wandern ist der Schüler Lust 😀

 

Schulfest

Unser Schulfest zum Schuljahresabschluss

Elternversammlung Achtung: Neuer Termin

Elternversammlung zukünftige Klasse 5  19.00 Uhr

Schulsportfest
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Schulsportfest - Stadion Lambrechtsgrund

Projekttag

Projekttag "Volksbefragung-Wahlen ab 16"

Schultheatertag

Schultheatertag "Andy Superstar"

Osterferien

Osterferien vom 15.04.-24.04.2019

Best of Brecht

Würdigung der besten Schüler des Schuljahres 2018/19