Aktuelles

Alle Neuigkeiten und Termine der Schule

Corona-Video

18.05.2020

Erkundungstour auf dem Biohof Medewege

12.02.2020

Skifahrt 2020 nach Österreich

08.02.2020

Brecht in der Zukunft

06.02.2020

Sport, Spiel, Spaß, Lernen und Erfahren

06.02.2020

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Corona-Video

Das Video wurde von der Klasse 10a während der durch die Corona-Pandemie bedingten Schließung unserer Schule angefertigt.

(Unter Verwendung des Songs: Machen wir das Beste draus. Mit freundlicher Genehmigung durch die Gruppe Silbermond)

Erkundungstour auf dem Biohof Medewege

Während unserer Projektwoche mit dem Thema „Nachhaltigkeit“, welche von den Schülern der Klassenstufen 10, 11 und 12 geleitet wurde, entschieden Gina und ich uns für einen Ausflug zum Biohof Medewege. Wir waren uns sicher, dass es eine sehr schöne Erfahrung wird und waren deshalb auch gespannt auf die Meinungen der Kinder,die wir betreuten.

In Medewege angekommen, wurden wir von einer jungen Frau begrüßt,welche auf dem Hof ihr Freiwilliges Ökologisches Jahr machte. Sie wirkte sehr motiviert und das färbte auf uns alle ab. Sie zeigte uns das ganze Gelände und erzählte von der Entstehung und Verbesserung des Hofes. Was wir alle nicht wussten war, dass der Hof aus vielen kleineren Betrieben zusammengeschlossen ist, aber dennoch eine Gemeinschaft entstanden ist.

Die Tiere auf dem Hof, dazu zählen zum Beispiel Hühner, Kühe, Bienen, Schafe und viele mehr, werden artgerecht und liebevoll gehalten. Sie haben eine große Fläche zum Leben und werden regelmäßig ärztlich kontrolliert. Auch beim Anbau von Getreide, Obst oder Gemüse wird saisonal und nicht übermäßig angebaut. Später werden aus diesen Ernteerträgen selbstgebackenes Brot, frisch gepresster Saft oder Kuchen für den Hofladen oder das Hofcafé hergestellt.

Wir waren alle sehr beeindruckt, wie viel Arbeit und Liebe in den später verkauften Produkten steckt. Das haben wir am eigenen Leibe erfahren, als wir in der Bäckerei Pizza und Brötchen gebacken haben. Und zwar alles mit Produkten aus eigenem Anbau und vor allem komplett selbstgemacht und super einfach.

Am meisten hat mich der Hofladen beeindruckt. Dort findet man allerlei selbst hergestellte Produkte wie zum Beispiel die Säfte, vieles auch ohne Plastikverpackung. Auch findet man dort Alternativen zu Seifen, Zahnbürsten oder Waschmitteln, diese kann man sich dort zum Beispiel in seine alte Verpackung abfüllen. Sehr gut kam vor allem das Selbstbedienungsregal im Laden an. Dort kann man sich Nudeln, Reis oder Getreide selber abfüllen.

Der Biohof Medewege hat uns alle sehr begeistert und zum Nachdenken angeregt. Was könnte man alles an seinen Gewohnheiten ändern! Sollte man nicht ein wenig mehr Geld ausgeben, aber der Umwelt und den Tieren dafür etwas Gutes tun?

Text: Laura, 10a

Skifahrt 2020 nach Österreich

Wir fuhren über den Reisedienstanbieter 'Klühspies' vom 31.1.2020 bis 8.2.2020 (Projektwoche vor den Winterferien) mit 14 Anfängern aus der Jahrgangstufe 11 auf freiwilliger Basis nach Mallnitz in Kärnten/Österreich. Dort führten wir einen sechstägigen Skikurs durch, den die SchülerInnen je nach Leistungsergebnis wahlweise als Semesterkurs ins Abi einbringen können. 

Dieses Jahr begleiteten Frau Deiters und Herr Diderich eine äußerst interessierte, motivierte und kommunikative Schülergruppe, die allesamt das Skifahren erfolgreich erlernt und auch höhere Ansprüche bewältigt haben. Für alle Beteiligten war die Fahrt ein Erfolg und eine Freude. Bitte befragen Sie sie selbst! 

Brecht in der Zukunft

Zukunftsbewusst, nachhaltig und umweltfreundlich. So lautete die Devise in der Projektwoche der IGS Bertolt Brecht vom 03.- 05. Februar. Dabei hatten die Schüler der fünften und sechsten Klassen die Chance, sich in ein Projekt, welches von den Oberstufenschülern organisiert wurde, einzuschreiben.

In den unterschiedlichen Projekten wurde den Schülern die Möglichkeit geboten, sich sowohl theoretisch als auch praktisch zu bilden und dabei lernten sie verschiedene Möglichkeiten kennen, sich nachhaltig zu ernähren und zu verhalten. Die Projektleiter wählten dabei die unterschiedlichsten Methoden: Einige Gruppen besuchten die Naturschutzstation am Zippendorfer Strand und informierten sich über einen nachhaltigen Schulranzen. Eine andere Gruppe fuhr an einem Tag nach Stralsund ins Meereskundemuseum und sammelte dort zahlreiche Erfahrungen über die Verschmutzung unserer Meere. Auch das Schulhaus wurde nicht außer Acht gelassen, denn eine Projektgruppe verschönerte den Kantinen-Innenhof, pflanzte einen Apfelbaum und weitere Beete an.  So hat unsere Schule jetzt nicht nur ein Atrium sondern auch ein Beetrium. Die Gruppe, die aus Schülern der 5c bestand, unternahm einen Ausflug ins Meereskundemuseum nach Stralsund. Um auch nach der Projektwoche weiter nachhaltig zu handeln, wurden den Schülern nachhaltige Alternativen aufgezeigt, wie eine umweltfreundliche Spardose aus Pappmaschee. Beim Besuch des Biohofs in Medewege hat eine Gruppe nachhaltig Pizza gebacken und sich über ökologische Landwirtschaft informiert. Andere Gruppen haben gemeinsam gekocht. Wichtig beim Kauf der Produkte war, dass diese nicht in Plastik verpackt waren – eben nachhaltig.

Als Fazit dieser Woche schließen wir, dass diese nicht nur die Schüler, sondern auch den Lehrerinnen und Lehrer in puncto Nachhaltigkeit zum Umdenken angeregt hat. Auch im Schulalltag wird eine Sauberkeitskampagne und die Verwendung von recyclebarem Papier auf den Toiletten und für das Unterrichtsmaterial auf unsere Umwelt Rücksicht genommen.

 

Text: Tobias Menzlin, Kevin Bruhn, 12b

Sport, Spiel, Spaß, Lernen und Erfahren

Mit diesen Worten lässt sich die Woche vom 02. bis zum 06. Februar für die Klasse 5s der IGS Bertolt-Brecht knackig zusammenfassen. Und doch würde jeder aus der sportorientierten Klasse viel mehr und ganz eigene Worte finden, um die Klassenreise zu beschreiben.

Völlig abseits des Schulalltags besuchten wir die Sportschule Zinnowitz, um uns einem Trainingsplan zu widmen, der es in sich hatte. Sportpädagogisch wäre von konditionellen Fähigkeiten oder koordinativen Fertigkeiten die Rede, ebenso wie von Einzel- und Teamübungen unter Berücksichtigung motorischer Aspekte und individuellem Leistungsvermögen.

In der Praxis sah das allerdings wesentlich handfester aus. Morgens begann der Tag um 08:00 Uhr mit einem Strandlauf, der einerseits den Körper auf die Trainingseinheiten des Tages einstimmen sollte und andererseits so richtig Laune auf das ausgiebige und sehr reichhaltige Frühstück machen konnte. Satt und gestärkt waren anschließend die nächsten Aufgaben, wie kleinere Trainings, ein Spaziergang in der Gruppe oder ein wenig Freizeit, kaum eine ernsthafte Hürde.

Nach dem Mittagessen und der anschließenden Mittagsruhe waren die Akkus aller Schülerinnen und Schüler beinahe übervoll und die Sportlerngruppe brannte darauf, sich in anspruchsvollen Aufgaben zu beweisen. Bei Stationenarbeit zur Kraftausdauer, Lauftrainings oder Turnübungen, die sogar in einer Gruppenkür präsentiert wurden, wurden die Energien in die Kraftausdauer, in die Kondition oder in koordinative Fertigkeiten gesteckt.

Der sportliche Abend wurde in der Regel durch ein Hallenspiel gekrönt, wobei die erste Halbzeit das gemeinsame Abendessen um 18:00 Uhr war, während die zweite ab 19:00 Uhr dann tatsächlich ausgiebig ausgefochten wurde. Anschließend gab es kaum noch eine Nachspielzeit und alle fielen müde, zufrieden und voller Erwartungen auf den nächsten Trainingstag in tiefen Schlaf.

Sport, Spiel, Spaß, Lernen und Erfahrung, so lässt sich die Woche zusammenfassen. Regelmäßige Spieleinheiten, freie Freizeitgestaltung, kleinere Ausflüge und immer wieder handfestes Training bildeten den Rahmen, welcher Kraft, Ausdauer und Leistungsbereitschaft intensiv förderte, aber auch die Sozialkompetenz, das eigene Körpererleben und das Selbstbewusstsein begünstigte. Insgesamt fanden alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, dass es ein sehr gelungenes Trainingslager war.

Und so verwundert es auch nicht, dass sich aus den Reisetagbüchern der Schülerinnen und Schüler, welche gemeinsam ausgewertet wurden, ein gemeinsamer Punkt ergibt – Das Trainingslager hätte gern noch eine Woche länger dauern können.

Sehr gern nimmt die Schulleitung dies zur Motivation, eine solche Veranstaltung regelmäßig für die sportorientierte Klasse der IGS Bertolt-Brecht zu ermöglichen.