Aktuelles

Alle Neuigkeiten und Termine der Schule

Schulbeginn am 03.08.2020

29.07.2020

Corona-Video

18.05.2020

Erkundungstour auf dem Biohof Medewege

12.02.2020

Skifahrt 2020 nach Österreich

08.02.2020

Brecht in der Zukunft

06.02.2020

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Schulbeginn am 03.08.2020

Auf Grund der Corona Pandemie sind für unsere Schüler am ersten Schultag folgende Anfangszeiten und Treffpunkte vorgesehen:

Jahrgang  5  6  7  8  9  10  11  12
Eingang  D  A  E  F  G  C  H  H
Uhrzeit  8:00  9:00  9:30  9:30  10:00  10:00  10:30  10:30

 

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Corona-Video

Das Video wurde von der Klasse 10a während der durch die Corona-Pandemie bedingten Schließung unserer Schule angefertigt.

(Unter Verwendung des Songs: Machen wir das Beste draus. Mit freundlicher Genehmigung durch die Gruppe Silbermond)

Erkundungstour auf dem Biohof Medewege

Während unserer Projektwoche mit dem Thema „Nachhaltigkeit“, welche von den Schülern der Klassenstufen 10, 11 und 12 geleitet wurde, entschieden Gina und ich uns für einen Ausflug zum Biohof Medewege. Wir waren uns sicher, dass es eine sehr schöne Erfahrung wird und waren deshalb auch gespannt auf die Meinungen der Kinder,die wir betreuten.

In Medewege angekommen, wurden wir von einer jungen Frau begrüßt,welche auf dem Hof ihr Freiwilliges Ökologisches Jahr machte. Sie wirkte sehr motiviert und das färbte auf uns alle ab. Sie zeigte uns das ganze Gelände und erzählte von der Entstehung und Verbesserung des Hofes. Was wir alle nicht wussten war, dass der Hof aus vielen kleineren Betrieben zusammengeschlossen ist, aber dennoch eine Gemeinschaft entstanden ist.

Die Tiere auf dem Hof, dazu zählen zum Beispiel Hühner, Kühe, Bienen, Schafe und viele mehr, werden artgerecht und liebevoll gehalten. Sie haben eine große Fläche zum Leben und werden regelmäßig ärztlich kontrolliert. Auch beim Anbau von Getreide, Obst oder Gemüse wird saisonal und nicht übermäßig angebaut. Später werden aus diesen Ernteerträgen selbstgebackenes Brot, frisch gepresster Saft oder Kuchen für den Hofladen oder das Hofcafé hergestellt.

Wir waren alle sehr beeindruckt, wie viel Arbeit und Liebe in den später verkauften Produkten steckt. Das haben wir am eigenen Leibe erfahren, als wir in der Bäckerei Pizza und Brötchen gebacken haben. Und zwar alles mit Produkten aus eigenem Anbau und vor allem komplett selbstgemacht und super einfach.

Am meisten hat mich der Hofladen beeindruckt. Dort findet man allerlei selbst hergestellte Produkte wie zum Beispiel die Säfte, vieles auch ohne Plastikverpackung. Auch findet man dort Alternativen zu Seifen, Zahnbürsten oder Waschmitteln, diese kann man sich dort zum Beispiel in seine alte Verpackung abfüllen. Sehr gut kam vor allem das Selbstbedienungsregal im Laden an. Dort kann man sich Nudeln, Reis oder Getreide selber abfüllen.

Der Biohof Medewege hat uns alle sehr begeistert und zum Nachdenken angeregt. Was könnte man alles an seinen Gewohnheiten ändern! Sollte man nicht ein wenig mehr Geld ausgeben, aber der Umwelt und den Tieren dafür etwas Gutes tun?

Text: Laura, 10a

Skifahrt 2020 nach Österreich

Wir fuhren über den Reisedienstanbieter 'Klühspies' vom 31.1.2020 bis 8.2.2020 (Projektwoche vor den Winterferien) mit 14 Anfängern aus der Jahrgangstufe 11 auf freiwilliger Basis nach Mallnitz in Kärnten/Österreich. Dort führten wir einen sechstägigen Skikurs durch, den die SchülerInnen je nach Leistungsergebnis wahlweise als Semesterkurs ins Abi einbringen können. 

Dieses Jahr begleiteten Frau Deiters und Herr Diderich eine äußerst interessierte, motivierte und kommunikative Schülergruppe, die allesamt das Skifahren erfolgreich erlernt und auch höhere Ansprüche bewältigt haben. Für alle Beteiligten war die Fahrt ein Erfolg und eine Freude. Bitte befragen Sie sie selbst! 

Brecht in der Zukunft

Zukunftsbewusst, nachhaltig und umweltfreundlich. So lautete die Devise in der Projektwoche der IGS Bertolt Brecht vom 03.- 05. Februar. Dabei hatten die Schüler der fünften und sechsten Klassen die Chance, sich in ein Projekt, welches von den Oberstufenschülern organisiert wurde, einzuschreiben.

In den unterschiedlichen Projekten wurde den Schülern die Möglichkeit geboten, sich sowohl theoretisch als auch praktisch zu bilden und dabei lernten sie verschiedene Möglichkeiten kennen, sich nachhaltig zu ernähren und zu verhalten. Die Projektleiter wählten dabei die unterschiedlichsten Methoden: Einige Gruppen besuchten die Naturschutzstation am Zippendorfer Strand und informierten sich über einen nachhaltigen Schulranzen. Eine andere Gruppe fuhr an einem Tag nach Stralsund ins Meereskundemuseum und sammelte dort zahlreiche Erfahrungen über die Verschmutzung unserer Meere. Auch das Schulhaus wurde nicht außer Acht gelassen, denn eine Projektgruppe verschönerte den Kantinen-Innenhof, pflanzte einen Apfelbaum und weitere Beete an.  So hat unsere Schule jetzt nicht nur ein Atrium sondern auch ein Beetrium. Die Gruppe, die aus Schülern der 5c bestand, unternahm einen Ausflug ins Meereskundemuseum nach Stralsund. Um auch nach der Projektwoche weiter nachhaltig zu handeln, wurden den Schülern nachhaltige Alternativen aufgezeigt, wie eine umweltfreundliche Spardose aus Pappmaschee. Beim Besuch des Biohofs in Medewege hat eine Gruppe nachhaltig Pizza gebacken und sich über ökologische Landwirtschaft informiert. Andere Gruppen haben gemeinsam gekocht. Wichtig beim Kauf der Produkte war, dass diese nicht in Plastik verpackt waren – eben nachhaltig.

Als Fazit dieser Woche schließen wir, dass diese nicht nur die Schüler, sondern auch den Lehrerinnen und Lehrer in puncto Nachhaltigkeit zum Umdenken angeregt hat. Auch im Schulalltag wird eine Sauberkeitskampagne und die Verwendung von recyclebarem Papier auf den Toiletten und für das Unterrichtsmaterial auf unsere Umwelt Rücksicht genommen.

 

Text: Tobias Menzlin, Kevin Bruhn, 12b

INTERVIEW

-Herr Lewald -

Stellen Sie sich bitte vor, sagen Sie, wie lange Sie an unserer Schule sind und welche

Fächer Sie unterrichten.

Ich heiße Jürgen Lewald, bin 55 Jahre jung und eigentlicher Diplombiologe. Ich unterrichte hier seit dem 1. November 2019 Nawi, in den 5. Bis 6. Klassen und Biologie, in den 7. bis 9. Klassen.

Wie gefällt Ihnen die Schule bis jetzt?

Der erste Eindruck ist bis jetzt sehr gut.

Warum sind Sie Lehrer geworden?

Einfach jeder Beruf in der Biologie ist toll

Wenn Sie kein Lehrer wären, was würden Sie dann machen?

Ich wäre gern ein biologisch-technischer Assistent, am liebsten ein Laborplatz und nebenbei vielleicht noch eine Wissenschaftszeitung.

Wie war Ihre Schulzeit?

Ich war von der 5. Klasse bis zur 10. Klasse noch nicht sicher, was ich machen möchte, habe dann die 11. Klasse wiederholt und hatte später eine harte Zeit an der Uni. Ich erkenne mich sehr oft in manchen Schülern wieder und verstehe deshalb, warum manche Schüler so sind, wie sie sind.

Quick Quiz:

1. Welches Fach unterrichten Sie am wenigsten gern?: Ich unterrichte beide Fächer gern.

2. Waren Sie an außerschulischen Aktivitäten beteiligt?: Ich habe fünf, vielleicht sogar sechs Jahre lang Judo gemacht.

3. Wie motivieren Sie ihre Schüler, aktiv mitzumachen?: Ich mache nichts Großartiges, es funktioniert halt.

4. Drei Worte, die unsere Schule beschreiben?: Nordisch by Nature

5. Drei Dinge, ohne die Sie nicht leben können?: Freunde, das Meer und mein Motorrad

Interview von Florian Quade und Annalena Timm, Klasse 10


INTERVIEW

- Herr Rachow -

Stellen Sie sich bitte vor, sagen Sie, wie lange Sie an unserer Schule sind und welche Fächer Sie unterrichten.

Ich heiße Herr Rachow, bin seit 1991, also seit etwa 29 Jahren an dieser Schule und unterrichte Physik und Mathe. Gleichzeitig bin ich auch Koordinator der Oberstufe.

Wie hat Ihnen die Schule in Ihrer Anfangszeit gefallen und wie gefällt sie Ihnen heute?

Zuerst waren die beiden heutigen Schulhäuser zwei verschiedene Schulen, bis Anfang des Jahres 2000 die Umbauarbeiten starteten. Die Oberstufe wurde in eine Schule im Grünenthal gegeben. Im Jahr 2007 waren alle Arbeiten fertiggestellt und die beiden Schulen wurden zu unserer IGS Bertolt Brecht.

Wenn ich die Schule jetzt mit der Schule damals vergleiche, muss ich sagen, dass die Schule nun viel attraktiver als vorher ist. Wir Lehrer haben Fachräume, wo wir gut unseren Unterricht gestalten können.

Warum sind Sie Lehrer geworden?

Naja, es hat mir schon damals Spaß gemacht, anderen zu helfen, zum Beispiel durch Nachhilfeunterricht. Dann dachte ich mir ,,Warum sollte ich nicht Vollzeit Schülern helfen?“, also habe ich Mathe und Physik studiert und bin nun Lehrer hier.

Wenn Sie kein Lehrer wären, was würden Sie dann machen?

Ich denke, ich wäre sehr gerne Förster geworden, weil ich gerne in der Natur bin.

Quick Quiz:

1. Welches Fach unterrichten Sie am wenigstens gerne?: beide Fächer sind sehr charmant

2. Drei Worte, die unsere Schule beschreiben: groß, laut, schön

3. Fünf Adjektive, die Sie gut beschreiben: Ich finde, das entscheiden andere

4. Drei Dinge, ohne die Sie nicht leben können: Familie, Arbeit, Freude. Ich finde, wenn man unter Stress steht, sollte man immer etwas suchen, was einem wieder Freude bereitet. Positiv zu bleiben, ist wichtig.

Interview von Yoser Al Ahmad und Annalena Timm, Klasse 11 und 10